Ein gutes Angebot entscheidet sich beim Endbetrag.

Mindestbestellwerte, Versandkosten und Ausnahmen: eine kurze Checkliste für den Kassenbereich.

Mit dem starten, was tatsächlich gebraucht wird

Legen Sie nur das in den Warenkorb, was Sie ohnehin kaufen wollten. Ein Rabatt mit Mindestbestellwert wird schnell teurer, wenn man dafür unnötige Artikel dazupackt.

Gesamtsumme inklusive Versand vergleichen

Vergleichen Sie dieselben Artikel und Mengen und rechnen Sie Versandkosten, Servicegebühren sowie weitere Zuschläge aus dem Kassenbereich hinzu. Ein größerer beworbener Rabatt führt nicht immer zu einer niedrigeren Gesamtsumme.

Gutscheincode vor der Zahlung prüfen

Achten Sie auf Einschränkungen bei Artikeln oder Kundengruppen. Geben Sie den Code in das vorgesehene Feld ein und prüfen Sie in der Bestellübersicht, ob der Abzug verbucht wurde, bevor Sie den Kauf abschließen.

Ein kurzes Rechenbeispiel

Liegt der geplante Warenkorb bei 40 $ und ein Gutschein zieht 10 $ ab einem Bestellwert von 60 $ ab, zahlt man mit 20 $ an Zusatzartikeln am Ende 50 $ vor Versand. Das sind 10 $ mehr als beim ursprünglichen Einkauf. Stehen diese zusätzlichen Artikel ohnehin auf dem Einkaufszettel, sieht die Rechnung anders aus. Dies ist ein Rechenbeispiel, kein konkretes Händlerangebot.

Bedingungen festhalten

Prüfen Sie vor dem Bezahlen ausgeschlossene Artikel, Mindestsummen und erlaubte Kombinationen. Speichern Sie die Bestellbestätigung des Händlers und die geltenden Bedingungen ab, falls Sie später Nachfragen zum Kauf haben. Ein kopierter Code allein belegt noch nicht, dass alle Artikel im Warenkorb rabattfähig sind.